Positive Konjukturdaten erreichten uns in den vergangenen Wochen und Monaten zur Genüge. Ein positiver Geschäftsklimaindex, steigendes Wachstum, steigende Einkommen und trotzdem will die Binnenkonjuktur nicht so richtig anspringen. Ein gut geölter Motor sieht anders aus.
Die Deutsche Industrie und Handelskammer (DIHK) hat den Schuldigen bereits ausgemacht: Die steigende Belastungen durch zu hohe Steuern und Abgaben. Wenn Brutto mehr rein kommt, aber netto weniger rauskommt, bleibe auch die Kaufkraft gering. Zu geringe Freibeträge bei Steuern gerade für den Mittelstand, gestiegende Mehrwertssteuer, steigende Teuerungsraten.
Unterm Strich bleibe zu wenig, um es in den Binnenmarkt zu investieren. Die Steuern gefährden die Binnennachfrage, indem sie die Kaufkraft der Deutschen senken.

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