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AkneAkne ist die weit verbreitetste Hauterkrankung der Welt. Die verscheidenen Akneformen70 bis 87 Prozent aller Jugendlichen leiden unter dieser Volkskrankheit. Bei 10 bis 30 Prozent ist eine medikamentöse Therapie von Nöten. Es gibt verschiedenen Formen der Akne: Die Acne vulgaris ist die häufigste Akneform und taucht meist in der Pubertät auf. Die Acne aestivalis ist auch als „Mallorca-Akne“ bekannt. Sie entsteht durch UV-Einwirkung und fetthaltige Kosmetika wie zbs. Sonnencreme oder auch hauteigenen Körperfetten. Acne medikamentosa entsteht nach der Einnahme von bestimmten Medikamenten. Acne venenata ist eine „Kontakt-Akne“ nach der Berührung mit bestimmten Kontaktstoffen. Die Akne Inversa ist eine schwere Talgdrüsen- und Haarfollikelentzündung, vorzugsweise unter den Achseln, Gesäßfalte und Leistenregion. Weitere Ursachen für Akne sind Bakterien, komedogene Stoffe, Rauchen oder auch Stress. In mittleren bis schweren Fällen ist angeraten, einen Dermatologen aufzusuchen. Antibiotika können die entzündungsverursachenden Bakterien bekämpfen. Bei Frauen gibt es zudem die Möglichkeit, den Akneschüben mit Hormonen in empfängnisverhütenden Hormonpräparaten entgegenzuwirken. Linol - und Salicylsäure können ausserdem bei der Behandlung helfen. Auch eine Lichttherpie sowie die Einnahme von Zinkpräparaten erwiesen sich als hilfreiche Mittel gegen die lästigen Hautentzündungen.
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